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Reiki für Tiere unterscheidet sich in der "Behandlungsmethode" eigentlich nicht viel von der für den Menschen. Tiere sind jedoch vollkommen unvoreingenommen und spüren daher vorurteilsfrei die reinen Energien.
Reiki ist eine hervorragende zusätzliche Therapiemethode, die unterstützend wirkt und gut mit anderen Therapieformen harmonisiert, aber keinesfalls die Arbeit eines Tierarztes ersetzt.
Grundsätzlich kann jedes Tier mit Reiki behandelt werden, vorausgesetzt es will es auch, denn man sollte es auf keinem Fall zwingen. Jeder Tierbesitzer kann selbst Reiki erlernen und seinem Tier Reiki geben. Reiki kann folgendes bewirken:
- Linderung von Schmerzen bei akuten oder chronischen Beschwerden
- Entgiftung
- bessere Versorgung des Körpers mit Lebenskraft (Muskeln, Organe, Zellen)
- Stärkung des Immunsystems
- Stärkung der Selbstheilungskräfte und schnellere Genesung
- innere Ruhe und Gelassenheit
- Wiederherstellung von Harmonie und Wohlbefinden
- freierer Fluss von Atem und Lebensenergie
- Lösen von Energie- und Gefühlsblockaden
Gute Erfolge lassen daher auch bei psychischen oder psychosomatischen Krankheiten (Verhaltensauffälligkeiten) erzielen.
Die Reiki-Sitzung eines Tieres unterscheidet sich dadurch von der des Menschen, dass die Tiere uns nicht sagen können, wo sie Schmerzen empfinden oder wovor sie warum Angst haben.
Jedoch zeigt die Erfahrung, dass die Tiere, nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben, sich "unter den Händen" genau dorthin drehen, wo die Energie benötigt wird. Genauso deutlich geben sie zu verstehen, wann sie genug haben. Sie stehen dann einfach auf und drehen sich weg. In diesem Moment sollte die Reiki-Sitzung auch beendet sein und dem Tier nicht mehr "aufgezwungen" werden.
Grundsätzlich erfordert die Arbeit mit einem Tier aber mehr "intuitive" Erfahrung als die Arbeit mit dem Menschen.
Sicherlich bedeutet es für viele Tiere Stress einen Hundesalon (vor allem dort wo angebunden wird) oder eine Tierarztpraxis aufzusuchen. Es kann aber auch eine sehr positive Erfahrung für das Tier sein, in eine Praxis zu kommen und dort etwas Angenehmes zu erfahren - wohltuendes Reiki. So kann z. B. die Angst vor dem Tierarztbesuch auf Dauer abgebaut werden.
Reiki kann auch hervorragend mit anderen Therapiemethoden wie Bachblüten und Vitalfeldtherapie kombiniert werden, so wird die Wirkung noch verstärkt. Auch über die Chakren kann hervorragend mit Reiki gearbeitet werden und ebenso über die Akupressurpunkte.
Reiki für Hunde
Hunde mögen es sehr, wenn die Hände über oder an den Kopf gegeben werden. Besonders angenehm ist es für sie zwischen den Ohren ein wenig zum Nacken hin. Weiters wird auf die Oberschenkel des Hundes Hand angelegt oder auf den Bauch.
Meistens legt sich der Hund dann irgendwann ganz entspannt hin und man kann bequem die Hände an die Schwanzwurzel und den Hinterkopf anlegen, so dass das Rückgrat (zentrale Nervensystem) mit Energie versorgt wird.
Natürlich können auch an jeder anderen Zone des Körpers die Hände aufgelegt werden und es kann auch hervorragend über die Chakren gearbeitet werden.
Wie lange der Hund Reiki haben will zeigt er ganz genau. Wenn er genug hat steht er auf und geht; in der Regel ca. nach 10 bis 30 Minuten. Keinesfalls wird das Tier bei einer Reiki-Sitzung festgehalten. Bei sehr unruhigen Tieren kann auch auf die Entfernung Reik übertragen werden. Daher werden die Hände nur so aufgelegt, dass der Hund jeder Zeit weggehen kann, wenn er will.
Bei Hunden aus dem Tierheim, die oft Verhaltensauffälligkeiten zeigen, wie Angst oder Aggressivität, hat sich Reiki sehr gut bewährt.
In diesen Fällen braucht man jedoch Geduld, da die Ängste oft sehr tief sitzen. Mit viel Liebe, Konsequenz, Erziehung und Reiki kann man bei diesen Hunden aber immens viel erreichen und es lohnt sich in jedem Fall. Zusätzlich ist hier aber oft noch eine Bachblütentherapie oder Vitalfeldtherapie ratsam.
Bei der Reikisitzung eines Hundes soll in jedem Fall der Besitzer zugegen sein, damit er die Reaktionen seines Tieres auf die Energie genau beobachten kann und dem Tier auch die nötige Sicherheit geben kann.
Verhaltensprobleme bei Hunden
Reiki ersetzt keinen Tierarzt, kann aber hervorragend als Zusatztherapie angewendet werden. Auch ist Reiki keinesfalls ein Ersatz für eine konsequente Erziehung. Vorbeugend bei
- Autofahren
- Gewöhnung an neue Umgebung
- Scheren
- Kämmen
Zur Entspannung und Beruhigung bei
- mangelndem Vertrauen
- nach Besitzerwechsel (leider oft genug der Fall)
- Nervosität
- Spannung und Schwierigkeiten bei allgemeinem Umgang
- während einer Trennung
- Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Gebären
- Ausstellungen
Bei Verhaltensproblemen wie
- Aggressionen
- Beißen
- Ungehorsam
- Unsauberkeit
- nicht allein bleiben können
- Angst vor bestimmten Dingen z.B. Hunde, Menschen, Geräusche, Katzen, Autofahren
Da Hund und Besitzer eine enge Beziehung zueinander haben und sich gegenseitig oft stark beeinflussen werden viele Beschwerden beim Hund leider auch durch den Besitzer verursacht. Beispielsweise wird starke Nervosität des Besitzers auf den Hund übertragen.
Daher ist es oft sinnvoll, dass in dieser Symbiose sowohl Hund als auch Besitzer ganzheitlich behandelt werden.
Reiki für Katzen
Katzen sind sehr eigenwillige Tiere, und einige lassen sich nur äußerst ungern anfassen. Man geht hier also anders und noch vorsichtiger an das Tier heran als beim Hund.
Viele Katzen lieben Reiki an der Schwanzwurzel. Manche Katzen bevorzugen Reiki in der Bauchposition. Der Besitzer weiß jedoch ganz genau, wo seine Katze sich gerne anfassen lässt und wo nicht und kann unter Umständen Hilfestellung geben.
In jedem Fall sollte der Besitzer der Katze bei den Behandlungen zugegen sein, damit er die Reaktionen seines Tieres auf die Energie genau beobachten kann und dem Tier auch die nötige Sicherheit geben kann.
Reiki kann an jeder weiteren Köperstelle gegeben werden. In der Regel lässt die Katze Reiki aber nur sehr kurz zu (ca. 5 - 10 Minuten).
Katzen benötigen deshalb nicht so lange wie Hunde, da Katzen bekanntlich selbst ihren Energievorrat aufladen können. Sie liegen oft an Orten wie Wasseradern oder Erdstrahlen. Ein Hund meidet diese Orte meistens.
Interessant ist auch wie Katzen darauf reagieren, wenn sie mit einer reikigebenden Person zutun gehabt haben. Meistens merken die Katzen die Energie sofort und ziehen sich erst einmal zurück. Irgendwann merken sie aber, dass man bei dieser Person genauso gut seine Energien aufladen kann wie an den Orten, die sie sonst aufsuchen. Sie kommen immer öfter von ganz allein und holen sich Reiki ab.
Auch bei der Katze ist darauf zu achten, dass die Hände nur leicht aufliegen und die Katze jederzeit gehen kann, wenn sie das möchte. Auf keinen Fall soll sie zu einer Sitzung gezwungen werden. Auch hier kann man auf Entfernung behandeln.
Verhaltensprobleme bei Katzen
Reiki ersetzt keinen Tierarzt, kann aber hervorragend als Zusatztherapie angewendet werden.
Vorbeugend bei
- Autofahren
- Gewöhnung an neue Umgebung
- Gewöhnung an neue Möbel
- Gewöhnung an neues Streu
- Kämmen, evt. sogar Scheren
Zur Entspannung und Beruhigung bei
- mangelndem Vertrauen
- nach Wohnungswechsel
- nach Besitzerwechsel Nervosität
- Spannung und Schwierigkeiten bei allgemeinem Umgang
- während einer Trennung
- Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Gebären
- Ausstellungen
Bei Verhaltensproblemen wie
- Aggressionen
- Beißen
- Kratzen
- Unsauberkeit
- Angst vor bestimmten Dingen z.B. Hunde, Menschen, Geräusche
Da Katze und Besitzer eine enge Beziehung zueinander haben und sich gegenseitig oft stark beeinflussen werden viele Beschwerden bei der Katze leider auch durch den Besitzer verursacht. Beispielsweise wird starke Nervosität des Besitzers auf die Katze übertragen.
Daher ist es oft sinnvoll, dass in dieser Symbiose sowohl Katze als auch Besitzer ganzheitlich behandelt werden.
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