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Bachblüten für Tiere
Die Bach-Blütenessenzen wurden in den Vierzigern von dem Englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Blütenessenzen entfalten ihre Wirkung auf der seelischen Ebene, in dem sie helfen zeitweise auftretende seelische Verstimmungen (z. B. Verlustängste, Trauer, Unsicherheit, Eifersucht), deren Ursache nicht in einer körperlichen Erkrankung zu suchen ist, konstruktiver umgehen zu lernen.
Bei den Bach-Blütenessenzen handelt es sich um Aufbereitungen wässeriger Auszüge von 37 verschiedenen Blüten (Verdünnungsverhältnis von 1:240 ).
Bei Hunden und Katzen wirken die Bach-Blüten primär auf der Seelischen Ebene. Sie sind stets in flüssiger Form und können dem Tier entweder direkt auf der Zunge oder ins Trinkwasser verabreicht werden
Kristalltherapie Jeder Stein hat seine spezifische Schwingung, die sich auf die Schwingung des Menschen übertragen lässt und harmonisierend wirken soll.
In der richtigen Kombination sagt man Steinen beruhigende Wirkung und Aktivierung des Selbstheilzentrums nach.
Je ausdauernder und regelmäßiger der Organismus mit den heilenden Kräften der Steine konfrontiert wird, umso aufnahmefähiger wird dieser für die natürlichen Heilmittel.
Farbtherapie
Die individuelle Farbtherapie erfolgt durch den Farbpunkturstift oder das Farblichtgerät, eventuell unterstützt mit Heilsteinen und Tachyonen während der Körper- und Mentalarbeit.
Das Licht, das durch die Farbpunktur, durch Heilsteine und Tachyonen ausgesendet wird, ist reinste Energie und dringt in Wellen unterschiedlichster Frequenz in unseren Körper ein. Über die Sinne und Chakren wird das Licht aufgenommen und über sensible Nervenfasern und Energiekanäle an die Seele und Organe weitergeleitet. |